Ohrenkorrektur

Abstehende Ohren – dieser angeboren Makel lässt sich mit einem kleinen operativen Eingriff recht problemlos korrigieren.

Anders als bei den meisten Eingriffen im ästhetisch-plastischen Bereich, gehört dieser zu den wenigen, die schon im Kindesalter vorgenommen werden können.

Nach einem persönlichen Gespräch zwischen Arzt und Patienten und einer umfassenden medizinischen Aufklärung über Ablauf und mögliche Risiken des Eingriffs erfolgt eine Blutabnahme zur Bestimmung eines kleinen Blutbildes.

Durch einen Schnitt auf der Hinterseite der Ohrmuschel wird der Knorpel modelliert. So ist es möglich das Ohr in die gewünschte Position zu bringen. Der kurze Eingriff erfolgt meist in örtlicher Betäubung und ist relativ schmerzfrei.
Sofort nach dem Eingriff ist das Ergebnis sichtbar.

Nach dem Eingriff ist für die Dauer einer Woche ganztätig der angelegte Kopfverband zu tragen Für weitere 3 Wochen ist nachts eine Kopfbandage zu tragen, welche ein versehentliches Umklappen der Ohren im Schlaf verhindert.

  Alle Fakten auf einen Blick:
OP-Dauer: ca. 45 Minuten
Berufs-/Gesellschaftsfähig: nach ca. 1 Wochen
endgültiges Ergebnis sichtbar: nach ca. 1 – 2 Monaten
Dauer Klinikaufenthalt: 1 Tag
 

Die Schnitte liegen auf der Hinterseite der Ohrmuschel


Narben sind nicht sichtbar und verblassen

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